Rentenformel-S: Skandia Lebensversicherung mit neuartigem Verrentungsmodell

26.05.2008 | Berlin
"Rentenformel-S" überträgt den Investmentansatz in die Auszahlungsphase

Die Skandia Lebensversicherung AG bietet ihre private Rentenversicherung ab sofort mit einer neuartigen Verrentungsoption an. Diese hebt die Einstiegsrente auf ein attraktives Niveau und eröffnet gleichzeitig die Chance auf zusätzliche Rentensteigerungen. Möglich wird dies durch eine von der Skandia entwickelte Anlagestrategie für die Auszahlungsphase. Das angesparte Vermögen des Versicherten wird in Staatsanleihen erster Bonität und Garantiefonds verteilt. Diese Kombination gewährleistet, dass das zur Verfügung stehende Kapital sicher und zugleich renditeorientiert angelegt ist. Die Rentenhöhe kann dabei unter einen einmal erreichten Wert nicht wieder sinken. Die neue Verrentungsoption bietet die Skandia unter dem Namen "Rentenformel-S" an. Skandia-Kunden können sie bis drei Monate vor Rentenbeginn als eine Auszahlungsmöglichkeit für ihre Rente wählen.

"Die Rentenformel-S ist die konsequente Übertragung des Investmentgedankens aus der Ansparphase in die Auszahlungsphase", erläutert Johannes Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Skandia Lebensversicherung AG. "Für mich ist das eine echte Revolution: Eine hohe Einstiegsrente mit der Chance auf zusätzliche Steigerungen und der Gewährleistung, dass eine einmal erreichte Rentenhöhe auch bei widrigen Märkten erhalten bleibt. Das können die herkömmlichen, auf Höchstrechnungszins und flexiblen überschussanteilen beruhenden Rentenmodelle so nicht bieten. Das ist nachhaltige Vorsorge, die sich am konkreten Bedarf einer immer älter werdenden Gesellschaft orientiert."

Die Skandia läst sich bei ihrem deutschlandweit einzigartigen Verrentungsmodell vom herkömmlichen Deckungsstockverfahren. Der Berliner Vorsorge- und Investmentspezialist bildet für jeden Kunden ein so genanntes Sondervermögen. So kann das bei Renteneintritt vorhandene Kapital in attraktiv verzinste Euro-Staatsanleihen investiert werden. Diese gewährleisten gegenüber den konventionellen, an den gesetzlichen Höchstrechnungszins von derzeit 2,25 Prozent gekoppelten Verrentungsmodellen eine vergleichsweise hohe Einstiegsrente. Ein weiterer Teil des Vermögens wird in Garantiefonds investiert, was die Chance auf zusätzliche Rentensteigerungen eröffnet - ohne die Substanz der Rente zu gefährden.

Je nach Anlagementalität kann zwischen drei Aufteilungsverhältnissen gewählt werden. Unabhängig von der gewählten Variante ist die Rentenformel-S jedoch stets so konzipiert, dass eine einmal erreichte Rentenhöhe, auch bei ungünstigen Marktentwicklungen, erhalten bleibt. Die Rente kann also nur steigen, aber nicht fallen. Steuerlich wird die Rente genauso behandelt, wie die aus dem herkömmlichen konventionellen Deckungsstock gezahlte private Rente: Der Rentenempfänger muss lediglich den Ertragsanteil mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Dieser ist im Rentenalter in der Regel niedriger als im Erwerbsleben. Der überwiegende Teil der Rente bleibt damit steuerfrei.

Vorreiter mit innovativen Produkten

Mit der neuen Rentenformel-S festigt der Berliner Vorsorgespezialist seine Position als Innovationsmarktführer. Die Skandia war 1991 der erste Anbieter auf dem deutschen Markt für fondsgebundene Versicherungen mit einer flexiblen Police und entwickelte in den folgenden Jahren weitere Neuerungen vor allem im Bereich der Fondsauswahl. Im Jahr 2002 führte sie das Garantiefondssystem SEG ein. Drei Jahre später folgte mit dem Portfolio-Navigator eine persönliche Vermögensverwaltung auf der Basis qualitätsgeprüfter Investmentfonds. Die Skandia gilt als einer der Anbieter auf dem deutschen Markt, bei denen Kunden "mit das breiteste Spektrum von überdurchschnittlichen Fonds" zur Auswahl haben (Finanztest, 08/2007).

Quelle: Pressemeldung Skandia Versicherung Management & Service GmbH

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