Aktien als Altersvorsorge

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Die angeblichen Rettungsschirme werden immer größer und die Menschen fragen sich zu Recht, wie denn eine Altersvorsorge aussehen könnte, die langfristig und nachhaltig Erträge bringt und nicht hohen fundamentalen Risiken ausgesetzt sein soll.

Einerseits sollte für Sie als Anleger der Grundsatz „Mehr Netto vom Brutto“ gelten, der beispielsweise von AWD realisiert werden kann. Die für die Geldanlage gedachten Mittel können von Ihnen dann mit hoher Rendite angelegt werden und so können Sie bis zum Renteneintritt in großes Vermögen ansammeln.

Mit Aktien werden Sie zum Unternehmer

Wenn Sie eine Altersvorsorge planen, dann sollten Sie die langfristigen Trends beobachten und nicht zufällig in gerade die erste Altersvorsorge anlegen, die Ihnen begegnet. Informieren Sie sich gründlich über Geldanlagemöglichkeiten und insbesondere die Quellen, aus denen sich die zukünftigen Auszahlungen speisen werden. Wenn Sie sich die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung ansehen, dann ergibt sich das folgende Bild: Die Lohnquote in der Volkswirtschaft stagniert oder ist leicht abnehmend. Gewinne aus unternehmerischer Tätigkeit und Erträge aus Vermögen nehmen zu. Bei Aktien investieren Sie einen Teilbetrag ihres Vermögens in ein Unternehmen und profitieren dort von allen Chancen und Risiken. Denn die jährliche Versammlung der Aktionäre, die sog. Hauptversammlung, beschließt die entsprechende Gewinnverwendung. Somit hängt die Ausschüttung aus Aktien von der jeweiligen Ertragslage und einem Beschluss der Eigentümer ab.

Der Wertzuwachs bei Aktien speist sich aus zwei Quellen

Im Gegensatz zu einem festverzinslichen Wertpapier speist sich der Wertzuwachs bei Aktien aus zwei Quellen: Einerseits die – schon beschriebene – meist jährliche Dividendenzahlung. Diese, bei Großunternehmen oftmals eine relativ gut kalkulierbare und im Voraus planbare Einnahmequelle, wird durch den Substanzgewinn des Unternehmens ergänzt. Denn die Kurse der einzelnen Aktien verändern sich im Lauf der Zeit aufgrund verschiedener Faktoren: Wesentliches Bestimmungsmerkmal ist hier der Substanzwert beispielsweise aus Grundstücken, Fabriken oder auch einem Markennamen. Auch Kundenverbindungen und Geschäftsvolumen können – wie bei AWD – ein Einflussfaktor sein. Dabei gehen die Aktienkurse in der Regel nach oben, wenn man von einzelnen kürzeren Zeitabschnitten und Rezessionsphasen absieht. Ein weiterer Vorteil ist die Steuerstundung im Rahmen der Abgeltungsteuer: Die Substanzgewinne bei den Aktien werden erst zum Zeitpunkt der Veräußerung abgeltungsteuerpflichtig. So können sie als Geldanleger eine Art Zinseszinseffekt aus spät zu zahlenden Steuern nutzen. Eine weitere Form der Umsetzung des AWD-Gedankens „Mehr Netto vom Brutto“.

Mit Aktien an einem Unternehmen und dessen Gewinn beteiligt sein

Die Anlage in Aktien ist mit einer unternehmerischen Beteiligung gleichzusetzen und nutzt alle Chancen des Unternehmertums. Wenn Sie die Anlage auf gute Aktien und Produkte verteilen, dann können Sie neben jährlichen Zahlungen auch einen Substanzgewinn realisieren. Wie hoch dieser ausfällt, hängt von der jeweiligen Branche der Aktiengesellschaft, dem gesamtwirtschaftlichen Umfeld und nicht zuletzt auch gesellschaftlichen Trends ab.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: pathdoc _

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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